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Wittwer: Neue Marketingidee für das Wirtschaftsbuch |
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| +++ MARKETINGIDEE
FÜR DIE WIRTSCHAFTSBUCHABTEILUNG +++ |
| Wittwer
legt sich online fürs Wirtschaftsbuch mächtig ins Zeug |
| Wie erreiche
ich am besten meine Zielgruppen für das Wirtschaftsbuch, wird sich so mancher
Sortimenter schon gefragt haben. Mit einer kombinierten PoS- und Printkampagne
oder doch besser mit Direktmarketing? |
| Wittwer
geht nun mit seinen sechs Häusern in der Region Stuttgart seit Anfang Dezember
gemeinsam mit den Verlagen GABAL, digital publishing,
FinanzTest, Hanser und Wiley
einen neuen Weg, den Onlineweg. Monatliche 3.646.000 Besucher
des Internetauftritts der Stuttgarter Zeitung, der Tageszeitung
Nummer Eins in Baden-Württemberg, sollen via www.wittwer.de
und in der Wirtschaftsbuchabteilung bei Wittwer die Umsätze für aktuelle
Wirtschaftsbestseller ankurbeln. |

Eine Lanze
für das Wirtschaftsbuch brechen will
Abteilungsleiterin Claudia Rudolph bei Wittwer, Stuttgart
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| Ein animierter
Online-Banner, eine redaktionell aufbereitete Landingpage
bei Wittwer und die PoS-Inszenierung in der Abteilung bilden
den „werblichen Dreiklang“. Um Konzeption, Akquise und Bannergestaltung
kümmert sich die Buchwerbung der Neun. |
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Jürgen Mauthe,
Vertriebsleiter
bei digital publishing
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digital
publishing, Spezialist für interaktive Sprachlernsoftware für
die berufliche Weiterbildung, ist mit von der Partie. Vertriebsleiter
Jürgen Mauthe erklärt: „Wir glauben, dass dies die
richtige Strategie ist, um unsere Zielgruppe anzusprechen und in die
Buchhandlung zu holen – laut Studien sind die STZ/STN-Online-Nutzer
überdurchschnittlich gebildet, finanzkräftig und zu zwei Dritteln zwischen
20 und 49 Jahre alt. Es handelt sich also um erfolgsorientierte Personen,
die auch ein ausgeprägtes Interesse an Büchern und Computerprodukten
haben – hier holen wir unsere Kunden ab!“
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Wittwer Online Banner auf www.stuttgarter-zeitung.de
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Wittwers Wirtschaftsbuch-Landingpage
auf www.wittwer.de |
| Bwd9-Projektleiterin
Brigitte Laxhuber: „Wir wollten mit den Wirtschaftsbuchverlagen nicht nur
die ausgetrampelten Marketingpfade beschreiten. Die ersten Ergebnisse sind
viel versprechend. Ein klassische Win-Win-Situation für alle Beteiligten“.
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